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Der Mobilfunk


Autor des Textes:Ralf Heise

Netze und Technik.


Beim Mobilfunk haben sich Weltweit die modernen GSM-Netze (Global System for Mobile Communications zu Deutsch: Weltweites Netz zur mobilen Kommunikation) durchgesetzt. Da dieses Funknetz eine bessere Sprachqualität garantiert, auch kann man dieses Netz nicht so leicht abhören. GSM hat das alte C-Netz so gut wie abgesetzt. Bei GSM unterscheidet man Systeme , die mit einem Frequenzbereich von 900 MHZ (wird vom Netzanbieter D1 und D2 genutzt) und 1800 (wird von Eplus und E2 genutzt Bemerkung: Die beiden Anbieter arbeiten zwar mit DS, dieser Standard fü bei gleicher Sendeleistung wie GSM zu einer geringeren Reichweite. Dies ist jedoch der einzigste Unterschied) arbeiten. Die alte Genaration der Handys und Autotelefone funktionierte immer nur in einem der beiden Frequenzbereiche, so konnte man mit einem D-Netz Handy nicht im Eplus-Netz telefonieren. Die jüngste Genartion der Dual-Mode Handys jedoch beeherrschen beide Frequenzbereiche. In den USA sendet GSM mit 1900 MHZ. Handys, die auch diese " Mobilfunksprache" verstehen nennt man Triband-Handys oder Multiband-Handys.Handys funktionieren nur mit einer kleinen Steckkarte, der Sim-Karte, die man vom Netzbereiter erhät. Auf ihr sind die Netzzugangsberechtigung, die eigene Rufnummer und weitere Daten (Telefonnummern und E-Mails) gespeichert. Je nachdem, welche Sim-Karte eingesteckt ist, bucht sich das Handy nach dem Einschalten in eines der Netze ein und ist damit in Deutschland empfangs-und sendebereich. Um eine Sim-Karte zu erhalten, schließt man einen Kartenvertrag mit einem Netzbetreiber oder einem Provider ab. Er regelt, welche monatlichen und Verbindungsentgelte Um zu funktionieren, müssen Mobilfunktelefone direckten Kontakt zu einer Empfangseinheit haben (Funkfeststation) in ihrer N&auumlhe haben. Je mehr Funfstationen der Netzbetreiber instaliert hat, desto größer ist die Flächenabdeckung. Die Netze D1 und D2 sind in Deutschland als einzigste flächenabdeckend,Eplus kann nur über eine 90% Abdeckung verweisen. E2 ist erst im Aufbau (ebenso die anderen Netzbetreiber wie Viag Interkom und Arcor) und decken bislang nur die Ballungszentren ab.GSM ermöglicht neben Telefonaten auch WAPFax und Datenübertragung. Kurznachrichten und aktuelle Informationen, z.B. von der Börse, kann man mittlerweweise mit jedem Handy empfangen. Für Fax und E-Mails braucht man nicht nur spezielle Geräte, sondern auch eine Freischaltung durch den zusätzichlichen Grundgebühren bezahlen muss. Wenn man im ausland unter der eigenen Telfonnummern ereichbar sein möchte, muss man einen spezielle Freischaltung (International Roaming) beantragen.

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Quellenangabe: